Schleswig-Holstein, 22. März 2017

Meine Stadt – Meine Zukunft

Bei strahlendem Sonnenschein kamen die futOURisten in Hamburg zu ihrem ersten ganztägigen Nachbegleitungstermin zusammen und waren voller Freude sich wiederzusehen und gemeinsame Aktionen zu erleben. Mit einem Quiz lernten sie sich (wieder) und die neue Teamerin Laila kennen: Mit Fragen zu Lieblingssongs, Schuhgrößen, Hobbies oder Fragen dazu, was sie gut und was nicht so gut können, erhielten die Jugendlichen einen guten Eindruck voneinander.

Dann wurden die Jugendlichen selbst aktiv und gestalteten ihr eigenes Quiz- es ging um Berufswünsche, Vorlieben und Lieblingsorte. Die anderen mussten dann die richtige Antwort finden. Ein futOURist verriet, dass er gern Arzt werden würde, ob die anderen das erraten können!? Denn auch seine alternativen Antworten wie Anwalt oder vielleicht auch Skifahrer waren denkbar und sorgten für grübelnde Gesichter. Im Anschluss notierten alle ihre Wünsche für die Nachbegleitung. Viele äußerten dabei, dass sie gern einmal einen Blick in die Gastronomie werfen möchten- sei es bei einer Betriebserkundung oder beim Kreieren eines eigenen Menüs.

Um den Tag und das gute Wetter zu genießen und in Bewegung zu kommen, ging es nach der Mittagspause auf einen Flohmarkt. Eine Stunde lang suchten die futOURisten hier die lustigsten, eckigsten und verrücktesten Sachen und schossen Beweisbilder. Die Jugendlichen kamen mit den Verkäufern ins Gespräch, verhandelten Preise und durchkämmten das ganze Gelände auf der Suche nach spannenden Dingen und Geschichten, die sie im Anschluss präsentierten.

Einen genaueren Blick warfen die futOURisten auf ihre Heimatstädte: Zunächst überlegten alle gemeinsam, was es in jeder Stadt gibt – Ärzte, Cafés, Schulen und noch viel mehr Ideen kamen dabei zusammen. Auf Stadtplänen wurde dann geschaut, was es in der eigenen Umgebung gibt. Die Teilnehmenden waren überrascht über die Fülle an Geschäften, Institutionen und Einrichtungen, wie gut sie sich auskennen und wie viele potentielle  Praktikums- oder Ausbildungsstellen es gibt.

Mit vielen neuen Ideen fuhren die Jugendlichen nach Hause und freuen sich schon auf den nächsten Termin. Dieser findet am 13.5.17 in Lübeck statt.

 

Berlin, 8. März 2017

Die futOUR-Nachbegleitung im März

Auch im März finden wieder zwei spannenden Angebote rund um Berufsorientierung und -wahl statt.

Alle Infos zu den Terminen gibt es hier.

Außerdem haben wir noch einmal ein paar Hinweise rund um die Nachbegleitung und die Bewerbung für futOUR+ zusammengestellt.

Wir freuen uns auf die Termine im März!


Berlin, 23. Februar 2017

„War das lecker!“

Am 16.02.2017 haben sich 15 Jungen und Mädchen im Restaurant Schwammerl in Berlin-Neukölln getroffen um gemeinsam einen Blick in eine Restaurantküche zu werfen.

Der junge Gründer und Besitzer des Betriebs berichtete zu Beginn sehr anschaulich, wie er seine Ausbildung als Koch im Hotel Adlon machte, welche persönlichen Hürden er überwinden musste und wie er sich dann später entschied, sein eigener Chef zu werden.

Die Jugendlichen konnten jederzeit Fragen stellen und durften sich alle Bereiche des Restaurants ansehen.

Highlight des Treffens war das Anrichten eines typischen Gerichts aus der bayrisch-österreichischen Küche und das verzehren im Anschluß. So konnten die Jugendlichen ihre eigene Kreativität nutzen und mit diversen Lebensmitteln (Püree, Kloß-Bratlinge, Rotweinbirnensauce, Kräuter, Paprikapulver, etc.) einen appetitlichen Teller gestalten. Zum Abschluss wurden die Stärken besprochen, die für einen Beruf im Bereich der Gastronomie wichtig sind.

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Bildnachweis @DKJS


Nordrhein-Westfalen, 10. Februar 2017

Die futOUR-Zeitung – ein Redaktionstreffen in Bochum

Das Projekt futOUR-Zeitung nimmt immer mehr Gestalt an. Viele Fotos, aber auch Berichte von Aktivitäten und Camps, Steckbriefe, Comics und Interviews sollen den Inhalt der Zeitung bunt und interessant machen. Am 10. Februar 2017 trafen sich die futOURisten und futOURistinnen in Bochum zur Redaktionssitzung und erstellten eine Inhaltsübersicht und Gliederung des geplanten Magazins. Schon beim Gespräch über die möglichen Themen kamen viele Erinnerungen an interessante Aktivitäten zur Berufsorientierung, schöne Momente und lustige Geschichten aus den Camps und den Nachbegleitungstreffen zur Sprache. Die Gliederung der Zeitung steht! Jetzt geht es daran die einzelnen Abschnitte mit Inhalt zu füllen.


Berlin, 10. Februar 2017

Ab zum Fernsehen!

Am 07.02.2016 haben sich 25 Jugendliche pünktlich um 9.30 Uhr vor den Türen des rbbs getroffen um gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen eines Radio- und Fernsehsenders zu werfen.

Nach einer kurzen Einführung haben die Jungen und Mädchen in einem Film erfahren können, welche Ausbildungsberufe es beim rrb gibt. Schon ganz ungeduldig warteten alle auf den Rundgang durch die Radio- und Fernsehstudios.

 Zunächst haben wir uns ein Radiostudio angeschaut. Haben gelernt, was ein Cockpit in der Radiomacher-Sprache ist und welche Aufgaben ein Radiomoderator hat.

Danach wurden wir in das Fernsehstudio der Abendschau geführt. Die Jugendlichen haben erfahren, dass in jedem Studio des rbbs fünf Kameras stehen, wie ein Telepromter funktioniert und dass es hunderte von Scheinwerfern in den Studios gibt.

Zum Abschluss des Termins konnten die Mädchen und Jungen selber noch einen Bluescreen ausprobieren und wissen nun wie sich die Wetterfee des rbbs fühlt.

 

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Bildnachweis @DKJS


futOUR Schleswig-Holstein, 10. Februar 2017

Start der Nachbegleitung

Liebe futOURistinnen und futOURisten,
es geht wieder los! Jetzt wollen wir gemeinsam in die Nachbegleitung starten.
Nachbegleitung bedeutet bei futOUR: Du wirst die anderen Teilnehmenden wiedersehen, verschiedene Berufe kennenlernen, deine Stadt mal aus einer anderen Perspektive betrachten und auch etwas über dich persönlich erfahren. Dich erwarten Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten und Workshops zu Telefontraining und Selbstpräsentation sowie weitere spannende Aktionen. Wir freuen uns mit dir und den vielen anderen futOURisten und futOURistinnen in eine tolle Zeit zu starten!

Save the Dates!
Die drei Termine der Nachbegleitung stehen fest.

11. März in Hamburg
13. Mai
24. Juni

Vermerkt euch diese Termine im Kalender und haltet euch die Tage frei. An diesen Terminen wollen wir uns ganztätig treffen. Genauere Informationen zu Zeiten und Orten erhaltet ihr per Post.

Du hast Fragen oder Wünsche zur Nachbegleitung? Wir freuen uns sehr über deinen Anruf oder deine E-Mail:
Julia Wegner julia.wegner@dkjs.de  0431-668708-16
Sarah Beck sarah.beck@dkjs.de 0431-668708-20


Nordrhein-Westfalen, 27. Januar 2017

„Warum haben die hier ihre Käppis verkehrt herum auf?“ – Spannende Einblicke in Werkstätten und Ausbildungsgänge

Am 26. Januar ging es für die futOURisten und futOURistinnen aus Bochum und Duisburg zu einem Nachbegleitungstermin im Bereich Infrastruktur und Verkehr bei den Duisburger Versorgungs- und Verkehrsbetrieben (dvv).  

Nach einer Begrüßung durch die Ansprechpartner im Bereich Ausbildung der dvv stellten einige der Auszubildenden des Unternehmens ihre unterschiedlichen Ausbildungsberufe vor.

Los ging es mit der Präsentation der kaufmännischen Berufe Kaufmann/-frau für Büromanagement und Industriekaufmann/-frau. Danach besuchten wir die Ausbildungswerkstatt der Elektroniker/-innen für Betriebstechnik. Hier zeigten die Azubis unter anderem ihre aktuellen und vergangenen Projekte, wie etwa eine Miniaturwaschstraße. In der Ausbildungswerkstatt der Fachinformatiker/-innen für Anwendungsentwicklung konnte ein selbstgebauter 3D-Scanner bewundert werden. Die futOURisten und futOURistinnen hatten viele Fragen an die Azubis zu den einzelnen Berufen. Besonders oft wurde die Frage gestellt, welche Schulfächer und Fähigkeiten für die Ausbildungswege gebraucht werden. Aber auch andere Dinge wurden aufmerksam erfragt. „Warum haben die hier ihre Käppis verkehrt herum auf?“, war die erste Frage, die sich in der Metallwerkstatt, in der die Anlagenmechaniker/-innen und Industriemechaniker/-innen ausgebildet werden, stellte. Ein Ausbilder erklärte, dass dies mit der Sicherung von Nacken und Kopf vor Funkenflug beim Schweißen zu tun habe. „Arbeiten hier auch Mädchen?“, fragte eine futOURistin in der Metallwerkstatt. Diese Frage konnte bejaht werden. Am Ende gaben die Mitarbeiter der Ausbildungsabteilung und eine Auszubildende noch wertvolle Tipps für die Bewerbungsmappe und das Vorstellungsgespräch.

Bildnachweis: © DKJS

Bildnachweis: © DKJS


Berlin, 24. Januar 2017

Einladung zur Berliner Nachbegleitung im Februar

Auch im Februar warten wieder zwei spannenden Angebote im Rahmen der futOUR-Nachbegleitung auf die Jugendlichen.

Am 07.02. werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des Fernsehens. Gemeinsam mit den Mädchen und Jungen wollen wir gucken, wie wird Fernsehen gemacht und welche Berufsbilder stecken dahinter.

Am 16.02. öffnet das Restaurant Schwammerl in Neukölln seine Türen für uns. Wir werden erfahren welche Berufe es in der Gastronomie gibt und was man braucht um in diesem Bereich eine Ausbildung beginnen zu können.

Alle wichtigen Informationen zu den Terminen und dem Anmeldeprozedere gibt es hier.


Berlin, 19. Januar 2017

Später will ich was mit Technik machen!

Der erste Nachbegleitungstermin im neuen Jahr fand am 18.01.2017 von 10:00 bis 12:00 Uhr bei Siemens in Spandau statt. Hier ging es um die Ausbildung und um Berufsbilder in der Metall- und Elektroindustrie (M+E).

Nach einer kurzen Begrüßungsrunde wurden die Teilnehmer zum Infotruck der Metall- und Elektroindustrie geführt. Dort angekommen wurden die Jugendlichen von Mitarbeitern des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie zu ihren späteren Berufswünschen gefragt und konnten im Infotruck Einblicke in verschiedene Berufe gewinnen, wie z.B. in den Beruf des Mechanikers, Informatikers oder Elektronikers.

Nachdem die Jugendlichen im Infotruck zusätzlich noch praktische Einblicke in jene Jobs gewannen, wurden sie von zwei Azubis durch die Ausbildungswerkstätten von Siemens geführt. Insgesamt besuchten die Teilnehmer drei Stationen unterschiedlicher Berufe: Die Jugendlichen erfuhren etwas über Ausbildung und Beruf des Zerspannungsmechanikers, des Mechatronikers und des Elektronikers.

Abschließend wurde den Teilnehmern noch ein Projekt der Azubis gezeigt, was sich mit dem Bau von Industrierobotern beschäftigt. Zum Ende standen die Azubis den teilnehmenden futOUR-Jugendlichen Rede und Antwort und erzählten aus ihren bisherigen Erfahrung in der Ausbildung bei Siemens. Wie immer füllten alle zu Schluss die Stärkenhand mit ihren persönlichen Stärken aus, die in den vorgestellten Berufen von Vorteil sein können. Der Termin endete pünktlich um 12:00 Uhr und die futOURisten traten um eine Erfahrung reicher die Heimreise an.

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Berlin, 19. Januar 2017

Nachbegleitung im Dezember 2016 – Bretter, die die Welt bedeuten…muss irgendjemand auch aufbauen

Am 16.12.2016 fand im Rahmen der berufsorientierenden Nachbegleitung des Sommercamp futOUR von 11.00-13.00 Uhr ein Workshop zum Thema Eventmanagement und Veranstaltungstechnik mit André Brade statt.

Nach einem theoretischen Einstieg ins Thema und einer Fragerunde,  führte Herr Brade die teilnehmenden Jugendlichen durch die großzügigen Räumlichkeiten der PINZ GmbH. Im Anschluss daran konnten die Jugendlichen praktisch aktiv werden und bauten gemeinsam eine Bühne, samt Gerüst, Scheinwerfern, Moltonvorhang, Mischpult, Mikros und Soundanlage auf. Sie durften ihre Musik über das Mischpult abspielen, die Mikrofone testen und veranstalteten eine kleine Disco.

Am Ende fassten die Jugendlichen die wesentlichen Inhalte noch einmal zusammen und wiederholten sie mündlich. Im Anschluss daran füllten die Jugendlichen eine sogenannte Stärkenhand aus und besprachen mit der begleitenden Teamerin, welche ihrer persönlichen Stärken zu den vorgestellten Berufen passen. Die Jugendlichen erhielten zum Abschluss einen Stempel für ihre Anwesenheit, der ihre Chancen auf eine Teilnahme am Alumnicamp futOUR+ 2017 erhöht.

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