Berlin, 20. Juli 2016

Was passiert eigentlich im Sommercamp? – Berliner futOURisten lernten sich kennen

Was erwartet mich genau bei futOUR? In welches Camp fahre ich? Was heißt Projektarbeit? Und gibt’s auch Freizeit? Diese und viele weitere Fragen rund um die Berliner Sommercamps beantworteten die ProgGr_Vorteffen_3_futOUR_DKJS_webrammleiterinnen und Teamer den diesjährigen futOURisten und ihren Eltern beim Vortreffen am vergangenen Samstag im Velodrom in Berlin. Die Jugendlichen lernten sich untereinander kennen, erfuhren alles über die Projekte in den beiden Camps – und konnten mitentscheiden, was sie in der Freizeit machen wollen.

„Vor zwei Jahren war mein großes Kind bei futOUR dabei. Sie hat so geschwärmt, dass ihre Schwester in diesem Jahr unbedingt mit dabei sein wollte.“ (Mutter einer Teilnehmerin futOUR 2016)

Los geht’s für die Berliner futOURisten am 17. August, in zwei Gruppen fahren sie in die Camps nach Gnewikow in Brandenburg und nach Naumburg an der Saale in Sachsen-Anhalt, wo sie bis zum 2. September spannende Ferien verbringen werden.

 


Nordrhein-Westfalen, 14. Juli 2016

Traumberuf Hotelier? I Nachbegleitung NRW

In Bochum trafen sich am Mittwoch, den 13. Juli einige futOURisten und futOURistinnen in einem Hotel wieder. Im integrativen Hotelbetrieb des Matthias-Claudius-Sozialwerks konnten die Jugendlichen einen Blick hinter die Kulissen eines modernen Hotels werfen. Ein Mitarbeiter des Sozialwerks stellte die Ausbildungsmöglichkeiten im Hotelgewerbe interessant und ausführlich vor und führte durch verschiedene Arbeitsbereiche wie das Hotelcafé, die Wäscherei und das Haupthaus.


Nordrhein-Westfalen, 12. Juli 2016

Der Countdown läuft: Campstart in NRW

Die Sommerferien haben begonnen, dann kann es nicht mehr weit sein bis zum Sommercamp futOUR+! Am kommenden Montag starten rund 20 Jugendliche aus Bochum und Duisburg ins Sommercamp in Radevormwald. Hier können Bewerbungsverfahren erlebt, die eigenen Interessen und Potentiale entdeckt und realistische Arbeitssituationen erfahren werden. Natürlich bleibt auch genug Zeit im Camp den vielfältigen Freizeitspaß zu genießen.

Wir wünschen den Jugendlichen und dem Campteam viel Spaß, fantastisches Sommerwetter und natürlich ein rundum gelungenes Sommercamp futOUR+ 2016!

Bei Fragen wendet euch an Malte Krumrey (malte.krumrey@dkjs.de ; 0221 / 12 07 26 16).


Berlin, 11. Juli 2016

Los gehts! – das futOUR Vortreffen steht vor der Tür

Am kommenden Samstag ist es so weit: 80 Berliner Jugendliche und ihre Eltern treffen sich zum großen Auftakt des Sommercamps futOUR 2016 im Velodrom.

Von 10 bis 14 Uhr lernen die Mädchen und Jungen sich untereinander und ihre Campteams kennen. Die Eltern haben die Möglichkeit dem futOUR-Programmteam alle ihre Fragen rund um das Sommercamp zu stellen und sich ebenfalls einen Eindruck von den Campteams zu machen.

Wir freuen uns auf den futOUR-Sommer 2016 mit neuen Gesichtern, neuen Geschichten und vielen tollen Erlebnissen.


Schleswig-Holstein, 27. Juni 2016

Gemeinsam in einem Boot – Paddeln auf der Kieler Förde

Eine gemeinsame Kanu-Tour lockte die futOURisten am 13. Juni 2016 nach Kiel. Nach einem gemeinsamen Spaziergang am Wasser entlang und gut gerüstet mit Schwimmwesten ließen die Jugendlichen das Boot zu Wasser. Dies ging ihnen schnell von der Hand, schließlich übten sie dies schon im Sommercamp. Eine Teilnehmerin verriet, dass sie sich neben den tollen Aktivitäten und dem Besichtigen von Betrieben, immer besonders darauf freut, die anderen futOURistinnen und futOURisten aus dem Camp wiederzusehen.

Vorbei an Fähren, Kreuzfahrtschiffen und einem tollen Ausblick auf die Werften ging die Fahrt einmal durch die Innenförde. Dabei blieb auch der Aufbau für die Kieler Woche nicht unbemerkt und Pläne wurden geschmiedet, welche Attraktionen und welches Konzert besucht werden könnte.

Gemeinsames Singen hilft bekanntlich für den gemeinsamen Ruderschlag. Und den Takt zählten die futOURisten einfach einmal in verschiedenen Sprachen. Anfängliche Unsicherheit zu kentern oder zu kollidieren, vor Wellen und Wackeln des Bootes, wich schnell Freude und Begeisterung an der körperlichen Herausforderung. Die zwischen den Wolken hervorblitzende Sonne verlockte auch immer einmal wieder zu kleinen Paddelpausen, um das Schaukeln der Wellen zu genießen.

Nach der Säuberung des Bootes, schwelgten die Jugendlichen bei einer kleinen Stärkung in Erinnerungen ihrer futOUR-Zeit und schmiedeten Pläne für das Alumnicamp futOUR+ in den Herbstferien.


Nordrhein-Westfalen, 27. Juni 2016

futOUR- NRW ist wieder über Whatsapp erreichbar!

Ihr erreicht ab heute das Programmbüro in NRW von Montag bis Freitag wieder per Whatsapp unter 0157 – 564 267 02.
Wir freuen uns schon auf das bald beginnende futOUR+-Sommercamp in Radevormwald und viele Whatsapp-Nachrichten!

 


Berlin, 14. Juni 2016

Bewerbungsfrist für futOUR im Norden verlängert!

Jugendliche aus Hamburg, Kiel und Lübeck können sich noch immer beim Sommercamp futOUR bewerben. Wenn Sie Interesse haben, nehmen Sie Kontakt mit uns auf:

Julia Wegner: 0431 – 668708 – 16
Michele Reder: 030 – 257676 – 61


Schleswig-Holstein, 6. Juni 2016

Busfahren kann doch jeder!

Wer plant eigentlich den öffentlichen Personennahverkehr und was passiert noch alles beim Stadtverkehr? Mit dieser Frage beschäftigen sich die futOURisten und futOURistinnen am 27. April 2016 beim Betriebsbesuch des Stadtverkehrs Lübeck- einem der größten Arbeitgeber Schleswig-Holsteins. Nach der Besichtigung und einer Führung durch alle Werkshallen, bekamen die Teilnehmenden einen Einblick in das Herzstück des Betriebs – in die Leitzentrale. Während des Treffens verschafften sich die Jugendlichen einen Überblick über die verschiedenen Ausbildungsberufe im Betrieb. Darüber hinaus setzen sie sich mit dem Wandel der Fortbewegungsmöglichkeiten auseinander und verglichen Mobilität in Gegenwart und Vergangenheit. Und wer weiß – vielleicht trifft man den/die eine*n oder andere*n futOURisten eines Tages beim Einstieg in den Bus wieder?!

Alles Werbung oder was?

„Wohnst Du noch oder lebst du schon?“ – sofort denkt man bei diesem Werbespruch an ein schwedisches Möbelhaus. Das zeigt, wie wichtig gute Werbung ist. Ob mit Worten oder einem Logo – der Wiedererkennungswert zählt. Am 2. Mai 2016 besichtigten futOURisten und futOURistinnen das Unternehmen K2-Werbung GmbH. Hier werden Konzepte aus allen Zweigen der Werbetechnik entwickelt und realisiert. Bei einer Betriebsführung lernten die Jugendlichen die verschiedenen Bereiche des Betriebs und den kompletten Durchlauf eines Arbeitsprozesses kennen: Angefangen von der Text- und Schriftgestaltung am PC über die Folienauswahl und das Cuttern bis zum Aufkleben mit einer bestimmten Technik. Und so konnte jede*r am Ende einen Aufkleber mit dem eigenen Namen mit nach Hause nehmen. Die Betriebserkundung übernahm ein Auszubildender und informierte die Teilnehmenden aus erster Hand über die Ausbildungsberufe. Abschließend zogen die futOURisten bei einem Frühlingsspaziergang Parallelen zur eigenen Bewerbung, also zur Werbung für die eigene Person: Worin bin ich gut und was geht mir ganz nicht so leicht von der Hand? In einer Übung zur Selbst- und Fremdeinschätzung setzten sich die Jugendlichen mit sich selbst und den Fähigkeiten der anderen auseinander. Wo liegen meine Stärken und was sind meine Schwächen? Hat sich durch die Teilnahme am Camp etwas verändert? Was möchte ich in Zukunft erreichen? Und kann ich dazu etwas verbessern oder verändern? Gemeinsam entwickelten sie viele Ideen.


Berlin, 11. Mai 2016

Ritzel, Schnecke und Antriebstechnik

Am 04. Mai setzten sich 11 futOURistinnen und futOURisten ein weiteres Mal mit den Berufen in der Metall- und Elektroindustrie auseinander.

Diesmal haben sie die Tornado Antrieb GmbH in Reinickendorf besucht.

Ganz zu Beginn der Führung erfuhren die Mädchen und Jungen vom Geschäftsführer, dass Ritzel und Schnecken die Grundelemente des Maschinenantriebs sind. Anschaulich wurde es am Beispiel des Fahrrads. Der Antrieb wird durch die Pedale über ein Ritzel auf die Kette und anschließend auf das Rad übertragen. Auf diesem simplen Prinzip beruhen auch hochkomplexe Antriebsysteme für Treppenlifte oder Industrietore. Und genau solche Elemente werden in der Tornado Antrieb GmbH gefertigt.

Im weiteren Verlauf der Besichtigung durften die Teilnehmenden die einzelnen Fertigungsschritte von Antriebssystemen beobachten.

Im Anschluss an die spannende Führung waren alle in den M+E Techniktruck eingeladen, physikalische und technische Versuche zu machen.

Dieser interaktive Nachbegleitungstermin hat allen Beteiligten wieder großen Spaß gemacht.


Berlin, 3. Mai 2016

Einmal Pizza, bitte!

Wie lecker vegetarische Pizza sein kann, haben am 22. April die futOURisten und futOURistinnen geschmeckt, die den Werkshof Zehlendorf besucht haben.

Nach der Begrüßung durch die zwei Ausbilder der Lehrküche haben sich die Mädchen und Jungen Hygienemäntel angezogen und Kochmützen aufgesetzt. Dann konnte es auch schon losgehen: der Teig musste geknetet und das Gemüse für den Belag geschnitten werden.

Die Ruhezeit des Teigs nutzten die Jugendlichen für einen Rundgang über den Werkshof Zehlendorf und für die Besichtigung der Restauranträume.

Zurück in der Küche haben alle gemeinsam die Pizza belegt, gebacken und natürlich auch gegessen.

Während des gesamten Besuches standen die Ausbilder für alle Fragen rund um die Ausbildung zum Koch / zur Köchin zur Verfügung.

Am ende des Tages war es ein sehr gelungener Nachbegleitungstermin, der allen Beteiligten viel Spaß gemacht hat.