Busfahren kann doch jeder!

Wer plant eigentlich den öffentlichen Personennahverkehr und was passiert noch alles beim Stadtverkehr? Mit dieser Frage beschäftigen sich die futOURisten und futOURistinnen am 27. April 2016 beim Betriebsbesuch des Stadtverkehrs Lübeck- einem der größten Arbeitgeber Schleswig-Holsteins. Nach der Besichtigung und einer Führung durch alle Werkshallen, bekamen die Teilnehmenden einen Einblick in das Herzstück des Betriebs – in die Leitzentrale. Während des Treffens verschafften sich die Jugendlichen einen Überblick über die verschiedenen Ausbildungsberufe im Betrieb. Darüber hinaus setzen sie sich mit dem Wandel der Fortbewegungsmöglichkeiten auseinander und verglichen Mobilität in Gegenwart und Vergangenheit. Und wer weiß – vielleicht trifft man den/die eine*n oder andere*n futOURisten eines Tages beim Einstieg in den Bus wieder?!

Alles Werbung oder was?

„Wohnst Du noch oder lebst du schon?“ – sofort denkt man bei diesem Werbespruch an ein schwedisches Möbelhaus. Das zeigt, wie wichtig gute Werbung ist. Ob mit Worten oder einem Logo – der Wiedererkennungswert zählt. Am 2. Mai 2016 besichtigten futOURisten und futOURistinnen das Unternehmen K2-Werbung GmbH. Hier werden Konzepte aus allen Zweigen der Werbetechnik entwickelt und realisiert. Bei einer Betriebsführung lernten die Jugendlichen die verschiedenen Bereiche des Betriebs und den kompletten Durchlauf eines Arbeitsprozesses kennen: Angefangen von der Text- und Schriftgestaltung am PC über die Folienauswahl und das Cuttern bis zum Aufkleben mit einer bestimmten Technik. Und so konnte jede*r am Ende einen Aufkleber mit dem eigenen Namen mit nach Hause nehmen. Die Betriebserkundung übernahm ein Auszubildender und informierte die Teilnehmenden aus erster Hand über die Ausbildungsberufe. Abschließend zogen die futOURisten bei einem Frühlingsspaziergang Parallelen zur eigenen Bewerbung, also zur Werbung für die eigene Person: Worin bin ich gut und was geht mir ganz nicht so leicht von der Hand? In einer Übung zur Selbst- und Fremdeinschätzung setzten sich die Jugendlichen mit sich selbst und den Fähigkeiten der anderen auseinander. Wo liegen meine Stärken und was sind meine Schwächen? Hat sich durch die Teilnahme am Camp etwas verändert? Was möchte ich in Zukunft erreichen? Und kann ich dazu etwas verbessern oder verändern? Gemeinsam entwickelten sie viele Ideen.