futOUR

futOUR, 31. Juli 2014

Es kann los gehen

Die Teams des Sommercamps futOUR aus Berlin, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein waren in den letzten Tagen schon sehr fleißig und haben Werkzeuge, Küchenutensilien, Scheren, Jongliertücher und vieles vieles mehr für die Projekt- und Freizeitgestaltung  zusammengepackt.

Damit steht dem Campstart für die fast 200 Jugendlichen nichts mehr entgegen.

Los gehts am 3. August in Nordrhein-Westfalen.
Für Schleswig-Holstein ist es am 4. August soweit.
Berlin startet am 6. August in den diesjährigen futOUR Sommer.

Wir freuen uns auf die mittlerweile 9. Auflage des Sommercamps in Berlin und ganz besonders auf die erstmalige Durchführung der Camps in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.

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futOUR, 24. Juli 2014

„Live your Style“ – Jugendliche entdecken ihre Talente

So macht Berufsorientierung Spaß: Mit dem Unternehmensplanspiel „Modelabel“ konnten sich die diesjährigen Alumni des Sommercamps futOUR ausprobieren und ihre Stärken entdecken. Wie in der echten Arbeitswelt mussten sich die Jugendlichen zunächst für ihre Wunschabteilung bewerben. Nach einem 1-tägigen Assessmentcenter erfuhren sie, ob sie in der Abteilung Textildesign, visuelles Marketing oder Öffentlichkeitsarbeit starten können.

Durch Upcycling haben die Textildesigner aus gebrauchter Kleidung eigene Kreationen für ihr Modelabel „LYS – Live your Style“ gestaltet: Aus einem Kleid wurde eine aufwändig genähte Hose, aus dem einfachen T-Shirt ein raffiniertes Tanktop mit der Aufschrift „Jeder erwartet Ehrlichkeit, doch keiner erträgt sie“. Die diesjährige Kollektion der Mädchen und Jungen zeigt: Mode ist nicht nur Lifestyle und schöne Hülle – sie ist auch Kommunikationsmedium.

Für die Plakatkampagne mit den fotografierten Outfits und für das Logodesign des Labels war das Team der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich. Die Mädchen und Jungen vom visuellen Marketing bauten die Printgestaltung geschickt in ihren toll inszenierten Showroom mit den Modeexponaten ein. Da wurde ein Skateboard zur Wandgarderobe oder ein selbst gebauter Scheewittchensarg zur Vitrine – Ideen, die auch in der realen Modewelt sofort Anklang fänden.

Entsprechend beeindruckt waren bei der Abschlusspräsentation Teamer, Stiftungsmitarbeiter sowie die Eltern und Großeltern der Jugendlichen. „Die Kinder werden ins Berufsleben eingeführt und können ausprobieren, was ihnen gefällt. Sie wachsen hier im Camp weit über sich hinaus“, resümierte Simone Ö., deren Sohn in der Abteilung visuelles Marketing kreativ war.

Auch für ihr Alltagsleben nehmen die Jugendlichen viel aus der Campzeit mit: „Ich habe gelernt, wie man im Team arbeiten kann und dass man nach Hilfe fragen sollte, wenn man Hilfe braucht“, erzählt Sven. Und Teamer Gregor stellt fest: „Wir können gut sehen, wie sich das Selbstbewusstsein der Jugendlichen entwickelt hat. Sie erleben hier, dass man Ziele, die man sich gesetzt hat, auch erreichen kann und keine Angst vor Herausforderungen haben muss.“

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futOUR, 22. Juli 2014

LEBEN(S/T)RAUM Design lädt ein

Liebe Eltern und Geschwister,
wir, das Team von Leben(S|T)raum Design GmbH, laden Sie herzlich amkommenden Mittwoch, den 23.07.2014 zu unserer Präsentation von futOUR+ ein.
Die Vorstellung beginnt um 17 Uhr hier auf dem Gelände des Jugenddorfes Gnewikow.
Bei der Präsentation wird Ihnen gezeigt, was Ihr Kind in den letzten Tagen erarbeitet hat.
Das Thema ist: „Aus Alt mach Neu“. Alte Kleidung wird gefärbt, zugeschnitten und umgeschneidert. Außerdem wird der Showroom für die Präsentation gestaltetund eine kleine Werbecampagne geschaltet, um die Kollektion bekannt zu machen. Natürlich von den Jugendlichen selbst organisiert.

Die Anfahrt muss selber organisiert werden. Allerdings kann über die Stiftung Kontakt zu anderen Eltern aufgenommen werden, um Fahrgemeinschaften zu bilden.
Wir freuen uns sehr, wenn Sie kommen.

Mit freundlichen Grüßen

die Abteilung der Öffentlichkeitsarbeit

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Berlin futOUR, 14. Juli 2014

Die futOUR+ Teilnehmerinnen und Teilnehmer reisen ab.

Heute Morgen trafen sich die Teilnehmenden des diesjährigen Sommercamps futOUR+, einem Alumnicamp für die futOURisten des letzten Jahres.
Der Bus nach Gnewikow stand schon abfahrbereit am Straßenrand, sodass die Jugendlichen gleich einsteigen und abfahren konnten. Alle Jugendlichen sind gut im Camport angekommen.
Auf zwei spannende Wochen!

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Berlin futOUR, 9. Juli 2014

„Ich freue mich sehr auf das Camp.“ – Diesjährige futOURisten lernten sich beim Vortreffen in der Max-Schmeling-Halle kennen.

Früh sind sie aufgestanden an diesem Samstag, 5. Juli 2014, um sich in der Max-Schmeling-Halle in Berlin-Pankow erstmals kennenzulernen: die Eltern, die Kinder, die Teamer und die Leiter des Programms Sommercamp futOUR. Nach einer kurzen Einführung der Programmleiter Wilke Ziemann und Michele Reder gehen die Jugendlichen in ihre Camp-Gruppen, in denen sie die Möglichkeit haben, ihre Teamer und Teamerinnen sowie die anderen Teilnehmer und Teilnehmerinnen schon einmal zu treffen. Teambuilding- und Kooperationsspiele erleichtern das Kennenlernen.
Den Teenagern macht das Spaß: „Ich freue mich sehr auf das Camp.“, meint Finn. Er ist 12 Jahre alt und wird das Camp in Gnewikow besuchen.
Währenddessen wird den Eltern ein Film über futOUR gezeigt; die Programmleiter erklären, was sie mit den Jugendlichen vorhaben. Bei einem Frühstück können sich die Eltern und später auch die Jugendlichen austauschen und danach die Anmeldebögen ausfüllen.
Aber worum geht es bei futOUR?

Den Jugendlichen werden in einem dreiwöchigen Camp die verschiedenen Schritte der Berufsorientierung spielerisch beigebracht. Die Teamer planen unterschiedliche Aktionen mit den Teilnehmern, um ihre Stärken herauszufinden und zu erfahren, was ihnen Spaß macht.
„Ich bin beim Projekt ‚Sommer, Sonne, Sonnenschein‘ dabei, wo wir mit den Jugendlichen eine Beach Bar aufpimpen werden. […] Wir bauen Liegestühle mit ihnen und werden das Ganze auch vermarkten.“, sagt Peter, ein Teamer aus dem Camp, das in Gnewikow stattfinden wird. Dabei könnten die Teenager sowohl herausfinden, ob ihre Stärken im kreativen Denken, Designen und Verbessern lägen, als auch, ob sie sich für das Organisieren von und Werben für Etwas begeistern könnten.

Doch es geht nicht nur darum, seine Stärken und Schwächen kennenzulernen, die Jugendlichen können auch direkt Erfahrungen mit verschiedenen Berufen machen. Es finden in den drei Wochen zwei Mini-Praktika statt, in die sich die Teilnehmer in Zweiergruppen oder allein einwählen können. So finden sie heraus, ob der eigentliche Beruf auch wirklich etwas für sie ist. Von vielen kleinen Unternehmen unterstützt, gibt es bei den Mini-Praktika eine große Auswahl, sodass für jeden etwas Interessantes dabei ist. Es wird ein Mini-Praktikum in einer Tischlerei geben, beim Einzelhandel oder auch in der Landwirtschaft. Die Jugendlichen bekommen einen Überblick über mögliche Berufswahlen, die sie vorher vielleicht gar nicht in Erwägung gezogen haben.
futOUR ebnet den Teilnehmenden Teenagern den Weg hin zu einem Beruf, in dem sie später Erfolg und Spaß haben werden. Wie die Jugendlichen auf das Camp gestoßen sind?
„[…]Meine Lehrerin hat es mir angeboten und außerdem gehen meine Freunde auch[…]“, sagt Mehdi, 14 Jahre alt.
„Meine Mutter hat mich auf das Camp hingewiesen.“, erklärt Finn.
Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung unterstützt die Jugendlichen mit dem Programm Sommercamp futOUR bereits seit 2006.
Und es scheint zu wirken: „Mein Sohn war schon vor zwei Jahren beim Camp.“, sagt Diana Goldschmitz, eine Mutter. Und auch Mandy, ein 13-jähriges Mädchen, erzählt, dass ihr Bruder futOUR schon genutzt hat.

Das Vortreffen endet um 14 Uhr mit einem Gruppenfoto aller Camp-Teilnehmer und Teilnehmerinnen vor der Max-Schmeling-Halle. Ein schöner Abschluss eines gelungenen Tages.   

 Gruppenbild der futOURisten 2014


Berlin futOUR, 23. Juni 2014

Die DKJS wird zwanzig!

Am 20. Juni fand das 20-jährige Stiftungsjubiläum im Garten des Schlosses Bellevue statt. futOUR präsentierte sich vor Partnern und Freunden der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung im Zelt der DKJS Bildungscamps.

20 Jahre DKJS