Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein, 19. Oktober 2016

„Kräuter und Bewerbungen“ (Tag 2 futOUR+ SH)

Campreporter: Berichterstattung aus Kappeln

Morgens sind viele schon vor dem Wecken wach, weil unser Schlafrhythmus immer noch an die Schule angepasst ist. Nach dem Frühstück haben wir in Kleingruppen angefangen Bewerbungen für das Mischwerk zu schreiben. Einige von uns hatten schon viel Erfahrung mit dem Schreiben von Bewerbungen, da wir in diesem Schuljahr teilweise bis zu fünf Praktika absolvieren müssen. Wir haben uns aber noch intensiver mit dem Mischwerk auseinandergesetzt und herausgefunden welcher Bereich für uns interessant ist oder wo wir am besten arbeiten können. Außerdem hat ein professioneller Fotograf Bewerbungsfotos von uns gemacht, die wir am Ende vom Camp mitnehmen können. Nach dem Mittagessen hatten wir erst mal eine Stunde Pause.

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Danach sind wir zur Kräuterwanderung an der Schlei aufgebrochen, wo wir von einer Kräuterführerin viel über Kräuter und Tee erfahren haben. Danach machten wir es uns in der Jugendherberge gemütlich und waren abends noch mal für einen Spaziergang am Strand oder blieben in der Jugendherberge und schrieben diesen Bericht.

Liebe Grüße

Leon und Anni


Schleswig-Holstein, 17. Oktober 2016

FutOUR SH: Start futOUR+ und große Freude beim Nachtreffen Sommercamp

Alumnicamp futOUR+ gestartet

Heute Mittag starteten die futOURisten des letzten Jahres in zwei spannende Wochen Alumnicamp. Der heutige Tag steht im Zeichen des Ankommens: Die Jugendlichen, beziehen das Camp und steigen dann zusammen in die Arbeit der Teemanufaktur MISCHWERK ein. Was es damit auf sich hat und was die Jugendlichen im Alumnicamp erarbeiten, erfahren Sie hier.

Ganz herzlich sind alle Interessierten zur Abschlusspräsentation am 26. Oktober 2016 von 15:00-17:00 Uhr in Kappeln eingeladen. Melden Sie sich einfach bis zum 20. Oktober telefonisch bei Julia Wegner: 0431 668708-16 an.

Große Freude beim ersten Wiedersehen nach dem Sommer

Am vergangenen Samstagfeierten die futOURisten ihr großes Wiedersehen. Beim Nachtreffen in Lübeck verbrachten die Jugendlichen und Teamenden einen gemeinsamen Nachmittag – schwelgten bei einer Fotoshow in Erinnerungen und warfen einen Blick auf die Zeit nach dem Sommer. Auch bei Freizeitaktivitäten gab es wieder Gelegenheit sich auszutauschen. „Es ist einfach schön alle wiederzusehen, darauf habe ich mich sehr gefreut!“ sagte ein Teilnehmer. stolz überreichte das Team den Teilnehmenden ihre persönlichen Zertifikate, darin werden die Stärken und Entwicklungen der futOURisten beschrieben. Spannend war für viele der Einblick in die bevorstehende Nachbegleitung, zusammen überlegten sie, was sie sich vorstellen und wünschen. Spätestens ab Januar nächsten Jahres werden sich die futOURisten zu einigen Terminen im Rahmen der Nachbegleitung treffen und gemeinsam weiter verschiedene Themen der Berufsorientierung bearbeiten. Mit diesem Ausblick fiel der Abschied den Jugendlichen nicht ganz so schwer und sie freuen sich bereits auf das nächste Treffen.

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Hier finden sie den aktuellen Newsletter futOUR SH Nr. 3 mit einem Bericht zum diesjährigen Sommercamp.


Schleswig-Holstein, 24. August 2016

Volunteering mit der Barclaycard Bank: Tipps und Tricks zur Bewerbung

Welche Schritte muss man vor der Ausbildung gehen? Wie ist eine Bewerbung aufgebaut und was gehört dazu? Was genau schreibe ich in meinen Lebenslauf? Diese und viele andere Fragen stellten die futOURisten den Mitarbeitenden der Barclaycard Bank bei ihrem Besuch in Hamburg. In Workshops erfuhren sie allerlei über den Weg bis zum Start einer Ausbildung und erhielten wertvolle Profi-Tipps für den eigenen Lebenslauf. Die Volunteers erzählten aus der eigenen Berufsbiografie und beantworteten geduldig alle Fragen der Jugendlichen.

Nach einem leckeren gemeinsamen Mittagessen  zogen die futOURisten weiter auf der „Jagd nach Mr. X“ und erkundeten zu Fuß und mit Bus und Bahn die schönsten Plätze in Hamburg.

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Schleswig-Holstein, 17. August 2016

Leinen los für futOUR im Norden!

Am Montag starteten die Jugendlichen aus Hamburg und Schleswig-Holstein ins Sommercamp futOUR. Mit im Boot: Jede Menge gute Laune und Sonnenschein. Glücklich dabei zu sein, sagte ein Schüler: „Ich bin seit neun Monaten hier [in Deutschland] und das ist das Beste.“

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Mittlerweile sind die Projektgruppen eingeteilt und die Teilnehmenden leben sich künstlerisch und kulinarisch aus. Die „futOUR Heroes“ beschäftigen sich mit eigenen Superheld*innen und machen im Schauspieltraining ganz viel Theater. Die Gruppe „FoodTour“ gestaltete mit Hilfe von Lötkolben bereits eigene Holzbrettchen und damit auch niemand verdurstet, werden leckere Getränke gemixt.

Daneben geht es sportlich her bei Volleyball, Fußball und Tanz, aber auch kreativ: In der Freizeit gestalteten die Teilnehmenden sogenannte Stencils, Schablonen für Sprüh-Textilfarbe, mit denen z. B. Rucksäcke verschönert wurden – und nun können in Kappeln auch Einhörner, Pikachus und weitere fantasievolle Motive gesichtet werden.

Wir wünschen allen Jugendlichen eine aufregende Zeit mit vielen tollen Erfahrungen und unvergesslichen Momenten!

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Schleswig-Holstein, 5. August 2016

Kochen in Kiel und Do-it-yourself in Lübeck: Abschluss der Nachbegleitung in Schleswig-Holstein

In Kiel warfen die Jugendlichen einen Blick in die Welt der Gastronomie: Wie lassen sich die bereitgestellten Lebensmittel zu einem schmackhaften 3-Gänge-Menü kombinieren? Wie gelingt die Zubereitung? Welches Geschirr muss eingedeckt werden? Gemeinsam schnippelten, kochten und backten die futOURisten. Begleitet wurden sie dabei von einem Koch. Er zeigte professionelle Techniken und berichtete aus dem Gastronomie-Alltag und von den Anforderungen an verschiedene Berufe. Natürlich verspeisten die Jugendlichen mit sichtlichem Genuss abschließend Bulgur-Salat, Wraps und Pfannkuchen am hübsch dekorierten und professionell eingedeckten Tisch.

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In Lübeck stand ebenfalls Selbstgemachtes im Mittelpunkt: Die Jugendlichen ließen sich von YouTube-Videos inspirieren und stellten z.B. Seife selber her. Sie probierten aus und experimentierten. Auch ihr handwerkliches Geschick stellten sie unter Beweis. Es gab außerdem spannende Diskussionen, welche Vorgehensweisen die besten sind. Abschließend wurden die Ergebnisse dem kritischen Blick der Mitbastler/-innen präsentiert.

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Bewerbung für futOUR+ Alumnicamp

Die beiden Termine waren der Abschluss der Nachbegleitung in Schleswig-Holstein. Für ein Wiedersehen im Alumnicamp futOUR+ können sich die futOURisten nun bewerben. Die Bewerbungsphase läuft und die Bewerbungsbögen sind verschickt.

Du hast keine Unterlagen bekommen? Dann melde dich bei Julia Wegner per E-Mail unter julia.wegner@dkjs.de oder per Telefon unter 0431 66 87 08 – 16.


Schleswig-Holstein, 27. Juni 2016

Gemeinsam in einem Boot – Paddeln auf der Kieler Förde

Eine gemeinsame Kanu-Tour lockte die futOURisten am 13. Juni 2016 nach Kiel. Nach einem gemeinsamen Spaziergang am Wasser entlang und gut gerüstet mit Schwimmwesten ließen die Jugendlichen das Boot zu Wasser. Dies ging ihnen schnell von der Hand, schließlich übten sie dies schon im Sommercamp. Eine Teilnehmerin verriet, dass sie sich neben den tollen Aktivitäten und dem Besichtigen von Betrieben, immer besonders darauf freut, die anderen futOURistinnen und futOURisten aus dem Camp wiederzusehen.

Vorbei an Fähren, Kreuzfahrtschiffen und einem tollen Ausblick auf die Werften ging die Fahrt einmal durch die Innenförde. Dabei blieb auch der Aufbau für die Kieler Woche nicht unbemerkt und Pläne wurden geschmiedet, welche Attraktionen und welches Konzert besucht werden könnte.

Gemeinsames Singen hilft bekanntlich für den gemeinsamen Ruderschlag. Und den Takt zählten die futOURisten einfach einmal in verschiedenen Sprachen. Anfängliche Unsicherheit zu kentern oder zu kollidieren, vor Wellen und Wackeln des Bootes, wich schnell Freude und Begeisterung an der körperlichen Herausforderung. Die zwischen den Wolken hervorblitzende Sonne verlockte auch immer einmal wieder zu kleinen Paddelpausen, um das Schaukeln der Wellen zu genießen.

Nach der Säuberung des Bootes, schwelgten die Jugendlichen bei einer kleinen Stärkung in Erinnerungen ihrer futOUR-Zeit und schmiedeten Pläne für das Alumnicamp futOUR+ in den Herbstferien.


Schleswig-Holstein, 6. Juni 2016

Busfahren kann doch jeder!

Wer plant eigentlich den öffentlichen Personennahverkehr und was passiert noch alles beim Stadtverkehr? Mit dieser Frage beschäftigen sich die futOURisten und futOURistinnen am 27. April 2016 beim Betriebsbesuch des Stadtverkehrs Lübeck- einem der größten Arbeitgeber Schleswig-Holsteins. Nach der Besichtigung und einer Führung durch alle Werkshallen, bekamen die Teilnehmenden einen Einblick in das Herzstück des Betriebs – in die Leitzentrale. Während des Treffens verschafften sich die Jugendlichen einen Überblick über die verschiedenen Ausbildungsberufe im Betrieb. Darüber hinaus setzen sie sich mit dem Wandel der Fortbewegungsmöglichkeiten auseinander und verglichen Mobilität in Gegenwart und Vergangenheit. Und wer weiß – vielleicht trifft man den/die eine*n oder andere*n futOURisten eines Tages beim Einstieg in den Bus wieder?!

Alles Werbung oder was?

„Wohnst Du noch oder lebst du schon?“ – sofort denkt man bei diesem Werbespruch an ein schwedisches Möbelhaus. Das zeigt, wie wichtig gute Werbung ist. Ob mit Worten oder einem Logo – der Wiedererkennungswert zählt. Am 2. Mai 2016 besichtigten futOURisten und futOURistinnen das Unternehmen K2-Werbung GmbH. Hier werden Konzepte aus allen Zweigen der Werbetechnik entwickelt und realisiert. Bei einer Betriebsführung lernten die Jugendlichen die verschiedenen Bereiche des Betriebs und den kompletten Durchlauf eines Arbeitsprozesses kennen: Angefangen von der Text- und Schriftgestaltung am PC über die Folienauswahl und das Cuttern bis zum Aufkleben mit einer bestimmten Technik. Und so konnte jede*r am Ende einen Aufkleber mit dem eigenen Namen mit nach Hause nehmen. Die Betriebserkundung übernahm ein Auszubildender und informierte die Teilnehmenden aus erster Hand über die Ausbildungsberufe. Abschließend zogen die futOURisten bei einem Frühlingsspaziergang Parallelen zur eigenen Bewerbung, also zur Werbung für die eigene Person: Worin bin ich gut und was geht mir ganz nicht so leicht von der Hand? In einer Übung zur Selbst- und Fremdeinschätzung setzten sich die Jugendlichen mit sich selbst und den Fähigkeiten der anderen auseinander. Wo liegen meine Stärken und was sind meine Schwächen? Hat sich durch die Teilnahme am Camp etwas verändert? Was möchte ich in Zukunft erreichen? Und kann ich dazu etwas verbessern oder verändern? Gemeinsam entwickelten sie viele Ideen.


Schleswig-Holstein, 5. April 2016

Nachbegleitung in SH im April und Mai

Liebe futOURisten,

es ist soweit, die nächsten Nachbegleitungstermine stehen fest und ihr seid herzlich eingeladen wieder dabei zu sein:

Ein Blick hinter die Kulissen

Lübeck 
Betriebsbesuch beim Stadtverkehr Lübeck   
Mittwoch, 27. April 2016 von 14:45 bis 17:00 Uhr
Busfahren kann jeder! Aber wer plant das eigentlich alles und was passiert noch beim Stadtverkehr?
Treffpunkt Ratekauer Straße 1-7; 23554 Lübeck
Laila trifft Euch um 14:45 Uhr vor der Pforte
Nächste Haltestellen Sereetzer Weg (Bus 3)
Ratekauerweg (Bus 7)

 

Kiel 
Betriebsbesuch bei K2 Werbung GmbH
Montag, 2. Mai 2016 von 13:00 bis 17:00 Uhr
Entdeckt den Bereich der Werbebranche. Von der Idee zum eigenen Aufkleber – Selbst kreieren und ausprobieren!
Treffpunkt Schreberweg 6; Kronshagen  
Laila trifft Euch um 13:00 Uhr vor der Tür
Nächste Haltestellen Kopperpahler Teich (Bus 81&22)
Nordmark Sportfeld (Bus 81&22)

 

Laila ist an den Nachbegleitungstagen unter der Nummer 0171 914 17 09 erreichbar.

Beide Termine sind für alle futOURisten offen: Die Lübecker sind herzlich eingeladen, an dem Termin in Kiel teilzunehmen und umgekehrt. Sprecht uns gerne an, wenn ihr Unterstützung bei der Anreise oder eine Bitte um Schulbefreiung braucht!

Anmeldung bis zum 20. April bei Julia Wegner per E-Mail an julia.wegner@dkjs.de oder per Telefon unter 0431 66 87 08 – 16.


Schleswig-Holstein, 17. März 2016

Nachbegleitungstermin SH: Zu Gast in Hamburg bei Barclaycard

20160315_134120„Das war voll gut! Wir haben unsere Lebensläufe angeschaut und besprochen was wichtig ist – das hat mir total geholfen.“ freute sich eine Teilnehmerin nach dem Besuch bei der Barclaycard Deutschland. Die Teilnehmer des futOUR Sommercamps in Schleswig-Holstein fuhren zum dritten Nachbegleitungstermin mit dem Motto „Dein Sprungbrett in die Zukunft! – Der Lebenslauf“ nach Hamburg. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden beschäftigten sie sich intensiv mit unterschiedlichsten Fragen rund um den Lebenslauf und die Bewerbung: Was sind die wichtigen Bestandteile eines Lebenslaufs? In welcher Reihenfolge schreibe ich was auf? Welche Freizeitaktivitäten passen hinein? Was vermeide ich besser? Ein Besuch im Jumphouse rundete einen Tag voller neuer Tipps und Tricks sportlich ab.

Die nächsten Nachbegleitungstermine führen die Jugendlichen zu Betriebserkundungen in Unternehmen am 27. April geht es zum Stadtverkehr in Lübeck und am 2. Mai werden sich die Jugendlichen ein Werbetechnikunternehmen aus nächster Nähe anschauen. Genaue Informationen erhalten alle futOURisten natürlich noch einmal mit der Post.


Schleswig-Holstein, 16. Februar 2016

Neue Nachbegleitungsangebote im Februar und März

Im Februar und März geht es mit weiteren Nachbegleitungsterminen in Schleswig-Holstein weiter.

Alles nur Show!? – Wie ich mich überzeugend vorstelle

Was möchte ein Betrieb eigentlich von mir hören? Wie verhalte ich mich am Telefon? Was kann ich für einen guten ersten Eindruck tun?

Lübeck            Freitag, 26. Februar 2016 von 15 bis 18 Uhr

Kiel                   Samstag, 27. Februar 2016 von 13 bis 16 Uhr

 

Dein Sprungbrett in die Zukunft! – Der Lebenslauf

Besuch der Direktbank Barclaycard in Hamburg mit Workshops zum Thema Lebenslauf mit Mitarbeitenden von Barclaycard und anschließender Besuch des Jumphouse (Trampolin Park).

Hamburg        Dienstag, 15. März 2016 von 11:00 bis 16:30 Uhr (plus Fahrtzeiten!)

Brauchst du einen Antrag auf Schulbefreiung? Dann melde dich rechtzeitig bei uns!
Es können maximal 15 Jugendliche am Nachbegleitungstermin in Hamburg teilnehmen!

 

Bitte denkt daran

Einverständniserklärung
Diese ist Voraussetzung für die Teilnahme!
ACHTUNG Für den Termin in Hamburg mit dem Besuch des Jumphouse (Trampolin Park) benötigen wir vor dem Termin eine zusätzliche Einverständniserklärung. Ohne diese ist eine Teilnahme nicht möglich!

Begleitung an den Nachbegleitungsterminen
Laila ist an den Nachbegleitungstagen unter der Nummer 0171 914 17 09 erreichbar.

Anmeldung für die Termine im Februar und März:
Melde dich bis zum 20. Februar 2016 bei Julia Wegner per E-Mail an julia.wegner@dkjs.de oder per Telefon unter 0431 66 87 08 – 16.